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Presse/Medien

Das schreiben die Anderen über uns:

Das Neuerste immer zuerst..
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Schnee und Frost mit teilweise bis zu 70% Schaden

Was kostet der Frost? 26.04.2016

Nach einer wunderschönen Obstblüte vor allem bei den Marillen wurden wir von Schnee und Frost heimgesucht. Nach groben Schätzungen können wir in Krumegg bei Pfirsich, Zwetschgen, Äpfel, Kirschen und besonders bei den Marillen einen Frostschaden von ca. 40% feststellen! Genaueres können wir erst nach 2-3Wochen sagen.
Bei der Marillen-Kooperation-Plantage (Pacht) im Burgenland ist der Ausfall wahrscheinlich bei ca. 100%

Das Interview
Im Gespräch mit den anderen Bauern hört man: „Wir haben 70 bis 100 Prozent Ausfall bei den meisten Obstsorten so wie Ölkürbise, Kukuruz (Mais) , Soja etc.“. Das ist aber nicht der einzige Grund, warum der Frost über den ganzen Sommer Thema bleiben wird. „Denn die Preise werden ansteigen, weil diesmal die Ost- u. Südsteiermark sowie auch das Burgenland schwer betroffen sind..“

Im Interview
Klarere Worte findet da Josef Sonnleitner vom Bauernmarkt in Andritz: „Es kann durchaus sein, dass manche Obstsorten um 30 bis 35 Prozent teurer werden. Wir wollen die Kunden damit nicht vergraulen – aber anders wird es heuer nicht möglich sein“, glaubt er. Die Teuerungen werden auch Obstsäfte betreffen.
Und: „Fleisch könnte ebenfalls teurer werden, weil es auch beim Futtermittel für die Tiere Frost-Schäden geben könnte“, so Sonnleitner. Leidtragende von der Preissteigerung seien einmal mehr die Bauern und die Konsumenten.
Damit nicht genug, bei Sonleitner und seinen Kollegen gehen schon die nächsten Sorgen um: „Nachdem es nach wie vor sehr kühl ist und weitere Niederschläge zu erwarten sind, fürchten wir uns schon vor einem möglichen Hagel. Der könnte den letzten Rest der Ernte auch noch zerstören. Wir haben ja schon in Vergangenheit gesehen, was der Hagel anrichten kann.“

s. auch: Kleine Zeitung
http://tinyurl.com/j3muxlu http://tinyurl.com/z6l6vqh
http://tinyurl.com/jz8r6vg http://tinyurl.com/hzhu5y5

Das steirische Wochenende in Bildern

11.04.2010 um 18:10 Uhr Kleine Zeitung Online
Das war los am Wochenende: In Krumegg fand zum zweiten Mal das steirische Marillenblütenfest statt. Die Graz-Köflach-Bahn feierte ihr 150-jähriges Bestehen. In Murau wurde das "Zwickl" angestochen und Otto Schenk war in Knittelfeld zu Gast

Marillenblütenfest (Auch wenn das Wetter derzeit nicht gerade in Frühlingslaune ist)
Anlässlich der ersten zarten Blüten ging das zweite steirische Marillenblütenfest am Sonntag in Krumegg über die Bühne.
Fotoserie: 2. steir. Marillenblütenfest in Krumegg © Jürgen Fuchs

Vorbericht >>

Steirisches Marillenblütenfest. Vom Wetter unbeeindruckt zeigt sich etwa Josef Sonnleitner, der am kommenden Sonntag (5. April, Beginn 10 Uhr) zum ersten steirischen Marillenblütenfest nach Krumegg einlädt: "Bei beginnender Blütenpracht der Marillenbäume möchte ich den Besuchern inmitten meines Marillen-Hofs regionale Schmankerl präsentieren." Von der Weinverkostung bis hin zu Selchfleischspezialitäten bleibt beim Fest für Jung und Alt kein kulinarischer Wunsch offen, auch sonst hat sich der 32-jährige Landwirt für sein Fest und die Besucher einiges einfallen lassen: Die Krumegger Blaskapelle und drei weitere Gruppen sorgen für die musikalische Umrahmung, durch den Tag führt ORF-Moderator Paul Prattes. "Neben einem umfangreichen Kinderprogramm", wie Sonnleitner erklärt, "gibt es auch ein Oldtimer-Treffen, bei dem wir bis zu 100 Fahrzeuge erwarten." Der Eintritt zum Fest ist frei, freiwillige Spenden kommen der Freiwilligen Feuerwehr Krumegg und deren Rüsthausbau zugute.

1. steir. Marillenblütenfest in Krumegg

…Mittlerweile besuchen Menschen scharenweise das Dorf im Joglland.

Artikelauszug: 06.04.2009
Marillenblütenfest.
Eine Premiere feierte hingegen Krumegg bei Laßnitzhöhe: Das erste steirische Marillenblütenfest am Sonnleitnerhof ging über die Bühne. Seit zwei Jahren plant und organisiert Josef Sonnleitner diese Veranstaltung, nach dem gelungenen Einstand soll es nun jedes Jahr ein Fest zu Ehren der Marillenblüte geben. Neben traditionellem Kunsthandwerk und kulinarischen Spezialitäten gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Schnitzeljagd und Streichelzoo. Als Moderator sorgte ORF-Wetterfrosch Paul Prattes für beste Stimmung. (Kleine Zeitung - Shared VIDEO)


Osterratsche. Bereits am Samstag war Unterfladnitz bei St. Ruprecht an der Raab Schauplatz eines…

Autor(en): MARTIN MANDL, KARIN SENEKOWITSCH, SONJA SCHREI

Aus der Gemeindestube

Autor(en) und Quelle: unbekannt
Autor(en) und Quelle: unbekannt Vergrößern durch anklicken

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Aus der Gemeindestube

Autor(en) und Quelle: unbekannt
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MARKTBUMMEL

Die ersten heimischen Marillen gibt es bei Josef Sonnleitner

Marillen „befruchten“ den Fleck

Spezialitäten vom kleinen Bauernmarkt in Andritz.

Foto: ©STUHLHOFER
Foto: ©STUHLHOFER - Kleine Zeitung

Die ersten Marillen sind da. In Andritz bietet Josef Sonnleitner Qualitätsmarillen an. Die Haupternte beginnt erst Mitte Juli, dann kann man die Marillen auch ab Hof in Krumegg/Laßnitzhöhe abholen. „Marillen brauchen Zeit zum Reifen“, meint Sonnleitner.
Sein Tipp: Mit den ersten Marillen einen Kuchen backen, erst später Marmelade oder Kompott einkochen.

Ein Rezept für den Marillenfleck: 2 Eier mit 15 Deka Staubzucker und 1 P. Vanillezucker verrühren, 10 Deka Sonnenblumenöl unterrühren, einen Schuss Rum, etwas Salz, geriebene Schale einer unbehandelten Zitrone dazugeben. 30 Deka glattes Mehl mit 1 Packerl Backpulver vermengen, alles gut durchmischen und noch ein Viertel Sauerrahm unterheben. Teig auf Blech geben, mit halbierten Marillen belegen, bei 170 Grad ca. 45 Minuten backen. Ein Kilo Marillen kosten am Markt 3 bis 3,5 Euro.
Autor(en): USCHI LUKAS-POSSERT
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Kochkurs mit Marcel Kropf

.. beim Restaurant Franz in Andritz erfolgreich!

Marcel Kropf mit Josef Sonnleitner
Marcel Kropf mit Josef Sonnleitner

Mit ca. 40 Teilnehmer war die Veranstaltung gut besucht.
Der Vortrag gekonnt und spannend.
So etwas muß man einfach selbst einmal erlebt haben.
Vom Braten bis zum Geschnetzelten wurde alles vor Publikum vorgekocht, erläutert und auch noch verkostet.

Die Kostproben (auch die vom Marillenhof) zergingen auf der Zunge.
Ein Jeder nahm etwas für sich mit nach Hause und es hat keiner das Kommen bereut!
Autor(en): unbekannt

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