Wir über uns

Obstbau mit Tradition - Busarrangments - Führungen

Erleben Sie die Welt der Marille bei einer Führung durch unseren Marillengarten am Marillen-Hof Sonnleitner in Krumegg! Sehen Sie einmal die Marillenernte live.

Genießen Sie allerlei Köstlichkeiten rund um die Marille und verkosten Sie auch unseren edlen Marillenschnaps!
Treffpunkt: Marillen-Hof Sonnleitner 8323 Krumegg 32

Wanderung durch den Marillengarten (leichte Steigung) bis zum Pavilion und zurück
Verkostung unseres edlen Marillenschnapses im Pavilion.

Nur mit Voranmeldung, bitte nur während der Marillenernte
Beginn der Erntezeit:
ca. Anfang Juli bis Mitte August
Gruppenanmeldung: 0676 / 41 16 700 , marillen-hof(ed)aon.at
Wissenswertes über die Marille.

Pavillion & Kellerbar - Catering

Auf Wunsch Catering, Bereitstellung von Speisen und Getränken, in der Kellerbar bzw. im Pavillion möglich.

Darf ich mich bitte kurz vorstellen:

Marillenblütenfest

Marillenblütenfest

Josef Sonnleitner
Nach meiner 4 jährigen Ausbildung in einer Obstbaufachschule wollte ich etwas besonderes versuchen, das noch nicht jeder hatte – und spezialisierte mich deshalb auf Marillen. Vor etwa 15 Jahren nahm ich meine erste Anlage in Wiesen im Burgenland „in Betrieb“, während in meinen steirischen Heimatort Krumegg, nach umfangreichen Klima- u. Bodenanalysen, auch die ersten Sorten- u. Standortversuche erfolgten.

Im Jahre 2004 schließlich konnte die erste größere Anlage in Krumegg bewirtschaftet werden, die sich natürlich noch immer in der Ausbau- u. Verbesserunsphase befindet. Mittlerweile habe ich in Krumegg an die 2.000 Bäume und zusätzliche 2.000 im Burgenland weshalb in der Saison 2008-2011 trotz schlechter Wetterbedingungen eine gute Ernte zu verzeichnen war.

Unsere Kunden scheuen weder Kosten noch Mühen – ob aus Schladming oder aus Klagenfurt, sie kommen immer wieder und um unseren Kunden zu danken und Ihnen die Schönheit und Pracht der Marillenblüte näher zu bringen gab es bei uns am Palmsonntag den 05. April 2009
Das 1. steirische Marillenblütenfest 2009"

Auf Grund des Zuspruchs der Besucher, und mit Hilfe des Wettergottes, der Kameraden der FF-Krumegg so wie der Gemeinde, möchten wir das Marillenblütenfest zumindest alle 2 Jahre wiederholen.
Bilder vom 2. Marillenblütenfest 2010
Bilder vom 3. Marillenblütenfest 2011

2012 und 2013 hat uns das Wetter durch diverse Kapriolen wie Sturm, Schnee, Frost und Hagel (Graupel) einen Strich durch die Rechnung gemacht..
Aber Danks unserer Anlage im Burgenland konnten wir wenigtstens den Ernteausfall (50%) in Krumegg zuminderst etwas abmindern.

(Gedächtnisprotokoll :) MaNa

Direkt vom Bauern aus dem..

©Hügellandlogo - Verein zur Förderung der Regionalentwicklung - Hügelland östlich von Graz -- LAG-Büro Obere Bahnstraße 1 A-8301 Laßnitzhöhe -- Leader+ Region.

Informationen zum Thema Straßenverkauf:

Lassen Sie sich keine alte Kuh für ein Super-Pferd verkaufen!
So ist es auch mit den Marillen, Erdbeeren und Kirschen. http://www.gutesvombauernhof.at/oesterreich/suchergebnis.html?p=0&hid=1058595

Kennen Sie die Verkaufstände am Straßenrand?
Immer wieder wird hier überteuerte ungeprüfte Billligware von sehr schlechter Qualität aus dem *Ausland, natürlich als österreichische Ware und unter diversen Gütesiegel angeboten - wobei die VerkäuferInnen auf die Frage woher die Früchte stammen mit "von hier" beantworten oder sie verweisen auf das Anbaugebiet bzw. Ort.

http://www.gutesvombauernhof.at/oesterreich/suchergebnis.html?p=0&hid=1058595Besser ist, Sie kaufen gleich "Ab-Hof" oder auch am Bauernmarkt beim Marillenbauer Ihres Vertrauen.

Der Standart schreibt:

Marillen, Erdbeeren und Co, die in Österreich an Straßenverkaufsständen als heimisches Obst angeboten werden, kommen nicht immer aus Österreich, schlug jüngst Johann Bischof von der Landwirtschaftskammer Steiermark Alarm: "Wir verlangen, dass die Herkunft der angebotenen Früchte für den Konsumenten auf den ersten Blick klar ersichtlich ist."

Genau hinschauen und nachfragen, riet Ingrid Bardeau von der Gewerbekontrolle des Magistrats Graz den Konsumenten. Schärferen Kontrollen, wie von der Landwirtschaftskammer gefordert, kann sie nichts abgewinnen, würden diese doch an den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen scheitern.

..von Ungarn bis in die Türkei.

http://derstandard.at/1371171936017/Fingerabdruck-fuer-die-Wachauer-Marille

*von Ungarn bis in die Türkei.
Hier werden großteils Spritzmittel (Pestizide) noch immer in diversen Zeitungen angeboten und teilweise auch verwendet, die aber bei uns seit Anfang der 80ern strengstens verboten sind.

(Bei uns ist die Integrierte Landwirtschaft / Integrierte Produktion (IP) seit über 20Jahren der Standard - Schädlingen/Nützlinge werden gegenübergestellt - Bedarfsanalysen, Ökowertflächen..)

Was noch bei manchen südlichen Kulturanlagen dazukommt: In Süd-Spanien, Israel und Tunesien werden pro Kilo (meist geschmacklosen Früchte) bis zur Vorreife (Exportreife) bis zu 600 Liter und mehr, Wasser [EXTRA] verbraucht.